Vom Keyword zum veröffentlichten Artikel

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Du weißt, worüber du schreiben willst. Aber zwischen Idee und veröffentlichtem Artikel liegen zwanzig Entscheidungen, und die meisten davon triffst du jedes Mal neu.

Ich habe meinen Ablauf aufgeschrieben. Sieben Schritte, die ich seit über 50 eigenen Websites gehe, plus die sechs Prompt-Vorlagen, die ich dabei wirklich benutze.

Was drin steht

  • Wie ich in fünf Minuten entscheide, ob sich ein Keyword überhaupt lohnt
  • Warum die Suchergebnisse mehr verraten als jedes Tool, und worauf ich dort achte
  • Das Briefing, an dem sich entscheidet, ob der Text gut wird, lange vor dem ersten Satz
  • Das Platzhalter-Prinzip gegen erfundene Erfahrungen im KI-Text
  • Wie ich Titelbilder erzeuge, ohne Buchstabensalat zu bekommen
  • Was ich nach drei Wochen in der Search Console prüfe, und was ich dann ändere

Hol dir den Workflow






Du bekommst gleich eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst danach schicke ich dir das PDF, so schreibt es das Gesetz vor und so halte ich meine Liste sauber. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick. Was mit deinen Daten passiert, steht in meiner Datenschutzerklärung.

Wer dir das schickt

Robert, Betreiber von kismartstart.de

Ich bin Robert. Ich baue seit 2017 mit WordPress und habe über 50 eigene Websites aufgebaut, betreut, optimiert und zum Teil auch wieder verkauft. Programmieren kann ich bis heute nicht.

Deshalb schreibe ich so, wie ich schreibe: Ich teste jedes Werkzeug erst an meinen eigenen Seiten, bevor ich darüber rede. Und ich sage auch, wenn etwas nicht funktioniert hat. Ein Ratgeber, der nur die Erfolge zeigt, nützt niemandem.

Was danach passiert. In den nächsten Tagen bekommst du von mir vier Mails, die aufeinander aufbauen: warum ich dir auch Fehler zeige, ein Handgriff gegen KI-Sprache, echte Zahlen von meiner eigenen Seite, und zum Schluss eine Frage an dich. Danach bleibst du auf dem Laufenden, sobald ich etwas Neues teste oder herausfinde. Kein fester Rhythmus, aber auch keine Mail ohne Inhalt.